Mittwoch, 1. Juni 2011

Ruhetag in Pforzheim

Der Plan für den Ruhetag in Pforzheim war simpel: ausschlafen, frühstücken und ganz entspannt ins örtliche Spaßbad gehen.
Während des Frühstücks klingelte bei Sven das Telefon. Die Redaktion der Pforzheimer Zeitung war dran und reagierte auf Svens Mail, in der er uns bei der PZ für die Rubrik "Zu Besuch in Pforzheim" vorgeschlagen hat. Kurzum, ab 16 Uhr war Treff zum Interview im Redaktionsgebäude.
Wir sind vorher noch ins Spaßbad gegangen und haben dort in sämtlichen Whirlpools und Solebecken unsere Muskeln entspannt. Natürlich wurde auch gerutscht und als wir alle verbotenen Rutschpositionen durchhatten sind wir über den Asia-Imbiss zurück zum Sven. Die Schale Nudeln war schnell verschlungen und Kai und ich machten uns auf den Weg zur PZ. Nach kurzem Durchfragen trafen wir auch gleich auf den Fotografen der Zeitung, der uns zusammen mit irgendeinem Fahrrad aus dem Hausflur auf die Straße zog um Fotos zu machen.
Danach kam eine junge Redakteurin, die uns über unsere Tour befragte. Als wir fertig waren meinte Kai, dass wir sagen wollten, dass es eine schwere Tour mit allerlei Hürden, vielen Highlights und eine große Herausforderung sei. Sie wollte jedoch gerne schreiben, dass wir nun endlich in Pforzheim sind, die Stadt toll finden und unendlich froh sind sämtliche Vorzüge Pforzheims zu genießen. Immerhin konnten wir mit einem Besuch im Emma-Jaeger-Bad dienen. Naja, so ist das halt bei der "kleinen" Presse.
Der Artikel war am nächsten Tag erschienen und Sven hat sofort eine Ausgabe gekauft und bringt sie am Wochenende mit nach Leipzig.
Am Abend war Sandra, eine Freundin von Sven zu Gast. Wir haben gemeinsam Abendbrot gegessen und Monopoly gespielt. Ist ja grundsätzlich nicht so meins aber bei der Pforzheim-Edition mit vergoldeten Spielfiguren konnte ich nicht nein sagen.
Einen guter Ruhetag, vor allem dank Svens großartiger Gastfreundschaft.

1 Kommentar:

  1. Wie es der Zufall so wollte, endete das Monopoly damit, dass Kai auf "meine" Jahnstraße kam und die Übernachtung nicht bezahlen konnte.

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