Die größten Sorgen bereiten uns im Moment die nächsten 3 Tage, und zwar der Dienstag am meisten, der Montag (Ventoux) schon auch und morgen noch am wenigsten.
Wenn alles klappt, können wir wohl am Mittwoch genug Kraft für die dann folgenden 5 Tage durch die Schweiz usw. sammeln - trotz Alpe d'Huez.
Schade ist, dass wir bisher nur einen Schnitt von 22,6 km/h vorweisen können, aber das ist vorrangig dem Wind geschuldet, der uns doch schon einige Tage behindert hat.
Bis hier her waren wir 37 Stunden (netto) auf dem Rad, am Ende werden es über 100 sein.
Morgen ein schwieriger Weg nach Carpentras, doch die erworbene Frische wird uns schon hinbringen. Aber wir müssen vorsichtig sein, denn am Ventoux und dann ganz besonders am bergigen und sehr langen Dienstag wird uns wohl alles abverlangt werden. Daumendrücken kann nicht schaden. ;)
Kai
Hallo ihr zwei,
AntwortenLöschenmit dem im Bild gezeigten Proviant sind wir sicher, dass für die kommenden 3 Tage die erforderliche Energie auftankt. Dazu noch regenfreies und windstilles Wetter und nichts kann schief gehen. Wie habt ihr den Ruhetag verbracht? Die Bilder verraten, ihr seid per pedes durch Montpellier gestreift. Oder habt ihr noch einen Abstecher ans Mittelmeer gemacht? Also weiterhin gute Fahrt. Wir verfolgen euch täglich auf eure Internetseite.
Viele Grüße
die Eltern aus GP
Am Ruhetag haben wir ausgeschlafen, ausgiebig gefrühstückt, Wäsche gewaschen und das historische Zentrum Montpelliers unsicher gemacht. Es gab ein paar nette Kirchen und jede Menge kleine Gassen zu entdecken. Die Temperaturen waren relativ hoch und wir haben es dann nach ca. 2 Stunden gut sein lassen und sind ins Hotel zurück. Außerdem hatten wir an dem Tag noch ein Date in einem kleinen Pub, wo Eurosport und damit der Giro lief. Das hat sehr gut geklappt. Wir konnten in Ruhe die Etappe verfolgen und haben nebenbei was gegessen und getrunken. Der Weg zum Mittelmeer wäre doch etwas zu weit gewesen. Es gab am Abend auch noch ein Fußballspiel zwischen Montpellier und Monaco aber auch das war spät und weit weg vom Zentrum der Stadt.
AntwortenLöschenWir hatten am Ende wirklich einen Ruhetag, der seine Namen verdient hat.